Indian FTR1200: aus den USA, der von der Welt der Flat Track inspirierte Roadster
Der Motor drückt eine maximale Leistung von 120 PS bei 8.250 U/min aus, während das Drehmoment bei 115 U/min 6.000 Nm beträgt
Indisch – Die neueste Ausgabe von Intermot hat es vielen Marken ermöglicht, die neuesten Innovationen zu präsentieren, die auf den Markt gebracht werden sollen, aber unter den Enthusiasten, die die Hallen der Kölner Messe füllten, ist die Königin eine: dieIndischer FTR1200.
Indian FTR1200: Leidenschaft… seitwärts
Die Indian FTR1200 ist stark von ihrer „Schwester“ FTR750 Scout inspiriert, die in der Welt der Flat Tracks sehr berühmt ist, wo das Motorrad hart und streng seitwärts gefahren wird. Der aus dem amerikanischen Unternehmen hervorgegangene Roadster ist ein charaktervoller Roadster mit allen Eigenschaften, um nicht nur das amerikanische, sondern auch das europäische Publikum zu erobern. Auf technischer Ebene ist er vom Scout abgeleitet, allerdings mit einigen Unterschieden, angefangen beim wassergekühlten 60°-V-Twin-Motor mit 1.230 cm³ Hubraum, der im Gegensatz zum Scout leichter ist und ein viel höheres Verdichtungsverhältnis (12,5:1) aufweist. Zudem verfügen sie über unterschiedliche Kurbelwellen und die Bohrung ist mit 102 mm größer. Die maximale Leistung beträgt 120 PS bei 8.250 U/min, das Drehmoment beträgt 115 Nm bei 6.000 U/min. Kurz gesagt, ein schöner Reisemotor, mit dem Sie dank des 13-Liter-Tanks auch ordentliche Strecken zurücklegen können. Diese Kraft wird über ein Sechsganggetriebe mit servounterstützter Kupplung verwaltet. Die „Stimme“ ist typisch für in den USA hergestellte Motorräder, wobei durch die beiden großen Schalldämpfer auf der rechten Seite ein schöner South-Sound garantiert wird. Für den Rahmen wurde eine Spalierlösung gewählt. Die Räder haben die Proportionen eines Rennrads im Flat-Track-Einsatz, das heißt mit 19 Zoll vorne und 18 Zoll hinten. Das Bremssystem ist Brembo mit zwei schwimmend gelagerten 320-mm-Scheiben vorne, gepaart mit M4.32-Bremssätteln .2.0 Vierkolben. Ein XNUMX-Aspekt liegt in den schönen Voll-LED-Scheinwerfern.
Indian FTR1200: im Sattel
Der Indian FTR1200 verfügt über die Fahrmodi „Sport“, „Standard“ und „Regen“, kombiniert mit einem Kurven-ABS-System von Bosch (nur in der S-Version verfügbar) und einer Traktionskontrolle mit Technologie basierend auf der IMU-Inertialplattform. Die Instrumentierung der S-Version verfügt sogar über ein 4,3″ Farb-TFT-Touchscreen-Display, während das Basismodell über einen analogen Tacho, serienmäßiges ABS und ein nicht einstellbares Sachs-Fahrwerk an der Vorderseite verfügt.
Indian FTR1200: Wie viel wird es kosten?
Die Indian FTR1200 wird auf dem amerikanischen Markt in einer Preisspanne zwischen 13.000 und 15.000 Dollar angeboten. Die europäische Preisliste wurde noch nicht bekannt gegeben, die Zahlen dürften aber tausend Euro mehr betragen
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