Elektromotorräder in der Krise: Die in Modena ansässige Energica Motor Company in Liquidation

Das Unternehmen: „Univa via praktikabel“. Rund 50 Menschen sind von ihrem Arbeitsplatz bedroht

Elektromotorräder in der Krise: Die in Modena ansässige Energica Motor Company in Liquidation Elektromotorräder in der Krise: Die in Modena ansässige Energica Motor Company in Liquidation

Energetische Motor Company, ein junges Unternehmen aus Soliera in der Provinz Modena, das im Bereich elektrischer Zweiräder tätig ist, vor etwa zehn Jahren gegründet wurde, sich aber bereits seit einiger Zeit in der Krise befindet, hat erklärt, dass es den Weg weiterverfolgen wird gerichtliche Liquidation. Eine Entscheidung, die von der Elektrokrise und wahrscheinlich auch vom Preis des Produkts beeinflusst wird, dessen Preise bei Motorrädern bei etwa 30.000 Euro liegen.

Nachdem Energica die Lieferung von Motorrädern für die MotoE-Meisterschaft gesichert und auch seine Ego- und Eva-Elektromotorräder ins Ausland exportiert hatte, wurde Energica (75 %) vom amerikanischen Fonds Indanomics übernommen mit der Idee, das Unternehmen neu zu starten. Allerdings steckte das in Modena ansässige Unternehmen bereits seit einiger Zeit in der Krise und war darauf angewiesen Entlassungen

Anmerkung von Energica

In der entscheidenden Vorstandssitzung vor wenigen Tagen sei entschieden worden, dass es keine Alternativen zur gerichtlichen Liquidation gebe, wie sie erläuterte Energiegeladen in einer Note: „Trotz der direkten Bemühungen des Managements und der Suche nach weiteren neuen Investoren musste das Management leider auch in diesen letzten Stunden feststellen, dass es unmöglich ist, die so begonnenen und bis heute fortgeführten Verhandlungen gewinnbringend zu führen.“ Ziel ist es, im Interesse der Gläubiger die bestmögliche Verwertung der mit der Geschäftskontinuität verbundenen Vermögenswerte anzustreben. In diesem Kontext des Fehlens praktikabler Alternativen stellt die gerichtliche Liquidation einen notwendigen Akt dar, der die Verteilung des Liquidationsvermögens an die Gläubiger unter Beachtung der legitimen Vorkaufsgründe und ihres par condicio ermöglicht.“

Rund 50 von ihnen sind arbeitslos

Jetzt besteht große Sorge um die rund 50 Arbeitnehmer, die Gefahr laufen, arbeitslos zu bleiben. Die Gewerkschaften versprechen den Kampf, während die Bürgermeisterin von Soliera, Caterina Bagni, erklärte, dass die Stadtverwaltung alles tun werde, um die Familien der Arbeiter zu unterstützen und das notwendige soziale Sicherheitsnetz zu gewährleisten. 

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